Danke 2018!

Wenn ich auf das vergangene Jahr zurückblicke muss ich tatsächlich sagen, dass es eines meiner besten Jahre bisher war. Das ist jedoch auch nicht besonders schwierig, da die Jahre zuvor nicht gerade einfach für mich waren.

Noch Anfang 2018 war ich extrem unzufrieden mit meinem damaligen Studium und habe mich schließlich dazu entschieden, dieses abzubrechen. Es folgten einige Wochen voller Unentschlossenheit, Orientierungslosigkeit und Zukunftsängsten. Endlich kam jedoch die langersehnte Zulassung für mein Studium an der HdM, wodurch diese Sorgen auch verflogen. Durch mein Studium habe ich tolle Freundschaften geschlossen (damit meine ich natürlich Sina, Sophia und Venus) und auch meinen Freund habe ich kennen- und lieben gelernt. Ich lernte mich selbst besser kennen und wurde dankbarer als je zuvor für das Leben, das ich habe.

In diesem Jahre fühlte ich mich endlich so, als wäre ich „angekommen“ und mache etwas, das mir auch wirklich Spaß macht und mich interessiert. Natürlich war dieses Jahr nicht perfekt aber sonst wäre es ja auch langweilig und (positive) Veränderungen passieren meistens nur durch Situationen, in denen man unzufrieden ist. So wie es momentan ist, kann es jedenfalls gerne weitergehen.

Trotzdem habe ich mir über das kommende Jahr Gedanken gemacht. Ich bin eigentlich nicht der Typ dafür, mir Vorsätze zu machen, denn wenn ich etwas verändern möchte, mache ich das meistens sofort und warte nicht erst bis sich die Jahreszahl ändert. Aber es schadet ja nie sich seine Wünsche, Ziele und Vorhaben vor Augen zu halten. Zu Folgendem bin ich gekommen:

  • Vor ein paar Wochen habe ich meine Bewerbung für ein Auslandssemester in England eingereicht und werde in den nächsten Monaten erfahren, ob es mich ab September eventuell nach London oder Birmingham verschlägt.
  • Ich möchte unbedingt anfangen mehr Bücher zu lesen und anstatt so viel Zeit damit zu verschwenden, sinnlose YouTube-Videos anzuschauen lieber Dokumentationen über Themen, die mich interessieren zu sehen.
  • 2018 bin ich leider nicht besonders viel gereist und das möchte ich nun wieder ändern. Sei es Städte hier in Deutschland oder auch international – mir ist alles recht.
  • An mir selbst arbeiten und mich weiterentwickeln, ist auch ein wichtiger Punkt. Mehr Dinge tun, die nicht in meiner „Komfort-Zone“ sind und mich meinen Ängsten stellen.
  • Letztendlich möchte ich bei allem was ich mache vollen Einsatz bringen. Egal ob im Studium, bei meinem Job oder auch hier auf diesem Blog.

Euch ein Frohes neues Jahr! Macht das Beste daraus 🙂

Alina

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