Semesterferien- Dos and don’ts

Nach der Prüfungsphase kommen ja zum Glück auch wieder die Semesterferien. Nach der stressigen Zeit der Klausuren, kann ich mir es meistens gar nicht vorstellen einfach mal wieder nichts zu tun. Ich freue mich immer wahnsinnig auf diese Zeit. Ewig auf dem Sofa liegen, irgendwelche Serien durchsuchten und dabei kein schlechtes Gewissen haben. Diese Zeit kann wirklich total erholsam sein, aber ich beispielsweise muss auch aufpassen, dass ich nicht in den totalen Chiller-Modus verfalle. Irgendwann kann ich mich dann nämlich gar nicht mehr aufraffen und fühl mich komplett nutzlos.

Um die Semesterferien genießen zu können ohne in Langeweile oder komplette Faulheit zu verfallen, dachte ich, schreibe ich mal meine Erfahrungen zusammen.

Don’ts: 

In meinen ersten Semesterferien, hatte ich circa drei Monate frei, weil unsere Prüfungen sehr früh waren und man im Sommer sowieso länger Semesterferien hat. Ich hatte für die Semesterferien einen Monat Reisen geplant, aber die restlichen zwei Monate hatte ich eigentlich gar nichts vor. Das Reisen war natürlich total cool, aber zwei Monate lang überhaupt nichts vor zu haben war eindeutig zu lang. Mir war so unglaublich langweilig wie schon lange nicht mehr. Ich hatte wirklich schlechte Laune und wusste einfach nicht mehr was ich mit mir anfangen sollte. Deswegen!!! Wenn man so lange Zeit nichts zu tun hat, muss man sich unbedingt eine lebenserfüllende Aufgabe suchen.

Hier meine Ideen:

Dos:

  1. Job suchen: Es gibt viele Möglichkeiten sich einen Job zu suchen, allerdings muss man sich eben drum kümmern. Bewerbungen und Vorstellungsgespräche können anstrengend sein und man muss manchmal eben auch Absagen einstecken können. Ich habe angefangen bei Profitess zu arbeiten. Hier ist das Bewerbungsverfahren wirklich ziemlich einfach und im Prinzip kann jeder dort arbeiten. Zusätzlich arbeite ich noch als Sekretärin bei einer Physiotherapie Praxis. Im Prinzip ist es egal was man macht, solange es ein Stück weit Spaß macht. Immerhin ist man beschäftigt und verdient neben her auch noch was. Abends kann man hierbei auf jeden Fall sagen, dass man etwas sinnvolles gemacht hat.
  2. Alte Hobbies ausprobieren: Ich glaube im Studentenalltag vergisst man manchmal womit man sich vor dem Studium stundenlang beschäftigen konnte. Eines meiner Hobbies früher war zum Beispiel das Keyboard Spielen und ich habe nun nach Ewigkeiten mal wieder angefangen zu spielen. Es hat mir überraschender Weise total Spaß gemacht. Ich denke fast jeder hat ein Hobby aus der Kindheit, dass man aufgegeben hat. Entweder es hat zu viel Zeit in Anspruch genommen oder kein Spaß mehr gemacht. Allerdings glaube ich man kann überrascht werden, wie viel Spaß einem solche ein Hobby nach einer längeren Pause wieder bereiten kann. Auch wenn man sich im ersten Moment überwinden muss, es lohnt sich wirklich nochmal neu anzufangen
  3. Neue Hobbies entdecken: Man sollte sich niemals scheuen Neues auszuprobieren. Was auch immer einen interessiert, ausprobieren lohnt sich. Ich habe mir für diese Ferien vorgenommen, jeden Tag Yoga zu machen. Yoga macht nicht nur eine gute Figur, sondern hilft auch beim Abschalten. Meditieren würde mich auch mal interessieren, allerdings habe ich das noch nie ausprobiert. – Sollte ich also vielleicht mal machen 🙂
  4. Sozial engagieren: Wenn man sich in irgendeiner Weise sozial engagiert, hat man abends auf jeden Fall das Gefühl etwas Gutes getan zu haben. Als Student gibt es an der HdM die Möglichkeit ein Buddy für einen internationalen Studenten, also ein Art Helfer zu werden. Dabei kommt man in Kontakt mit anderen Kulturen und tut gleichzeitig etwas Gutes. Ist also imPrinzip eine coole Sache und man ist ebenfalls beschäftigt. Was ich auch schon immer mal machen wollte, wäre in einem Tierheim oder in einer Tafel zu helfen. Habe ich aber auch beides noch nicht ausprobiert.
  5. Kreativ werden: Egal ob Kochen, Backen, Stricken, Häkeln oder auf Instagram. Es gibt so viele Möglichkeiten kreativ zu werden. Persönlich finde ich das Gefühl, wenn  man irgendetwas kreiert und am Ende eine Art Kunstwerk vor sich hat total schön und motivierend.

 

Ich hoffe hier waren ein paar hilfreiche Ideen dabei, um die Semesterferien zu nutzen und gleichzeitig zu genießen 🙂

Sophia ❤

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